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Unser Rätsel – mitmachen und gewinnen!

Wie viele der 45 Gemeinden im Landkreis Augsburg haben weniger Einwohner als Herbertshofen?

  • keine
  • 9
  • 19
  • 29

Ihre Lösung senden Sie bitte per E-Mail an info@flw-herbertshofen.de oder per Fax an 42 78 39. Es gibt etwas zu gewinnen. Einsendeschluss 31.12.2017. Gehen mehrere richtige Antworten ein, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Bei Freud‘ und Leid zum Spiel bereit

Unter diesem Motto begleitet der Spielmannszug Herbertshofen seit fast 40 Jahren unser Dorfgeschehen. Wir haben die Vorsitzende Barbara Bayer interviewt.

FLW aktuell: Was unterscheidet einen Spielmannszug von einer Blaskapelle?

Barbara Bayer: Ein Spielmannszug unterscheidet sich unter anderem durch seine Musikrichtung und die hierfür verwendeten Instrumente, wie z. B. Marschtrommeln, Lyren, Tenor-, Alt-, und Querflöten und Fanfaren, von einer Blaskapelle.

FLW aktuell: Welche Ziele habt Ihr für die nächste Zeit?

Barbara Bayer: Unser Ziel ist es, weiterhin Schüler in allen Registern auszubilden um somit sicherzustellen, dass unser Spielmannszug auch eine Zukunft haben wird. Ab Januar werden wir eine Bläserklasse haben bestehend aus allen unseren jungen Musikern, die sich in der Ausbildung befinden.

FLW aktuell: Seit kurzem habt Ihr Euch mit dem Spielmannszug Gersthofen zusammengetan. Was erwartet Ihr Euch von davon? Wie ist es angelaufen?

Barbara Bayer: Wir proben zusammen und möchten uns dann in Zukunft bei Auftritten und Umzügen gegenseitig unterstützen.

Einige Musikproben hatten wir nun schon zusammen und es hat sehr viel Spaß gemacht, wenn wieder jedes Register mehrfach besetzt ist.

Außerdem wollen wir 2019 wieder am Oktoberfest-Umzug teilnehmen. Hierzu laden wir alle interessierten Musiker aus der Umgebung ein um uns gemeinsam darauf vorzubereiten.

Kontakt: kontakt@spielmannszug-herbertshofen.de

Bundestagswahl am 24. September

Flugblatt als PDF

Lernen Sie Dr. Markus Brem aus Hirblingen kennen am
22. September, 20:00 Uhr
Gasthof Neue Post Meitingen, Hauptstraße 31

Das Programm steht unter dem Motto: HEIMSPIEL (Dauer: 90 Minuten, evtl. mit Verlängerung).

Ausgewählte Themen der Bundespolitik mit Bezug zur kommunalen Ebene.

Antrag für mehr Sicherheit an der A29

An der A29 auf der Höhe von Herbertshofen herrscht ein Tempolimit von 70 km/h. Diese Regelung ist auf jeden Fall sinnvoll, dient sie einerseits, den Verkehrslärm zu verringern, andererseits dem Schutz der Fußgänger, die die drei Querungshilfen nutzen um die Kreisstraße zu überqueren.

Wir sind der Überzeugung, dass Fußgänger und Radfahrer an diesen Stellen deutlich besser geschützt wären, wenn die Autofahrer auf die spezielle Situation aufmerksam gemacht würden bzw. den Einheimischen in Erinnerung gebracht würde durch entsprechende Schilder. Je Richtung ein Verkehrszeichen 133 (Fußgänger) , ergänzt durch Verkehrszeichen 1001-30 mit Angabe der Strecke würde auch den Sinn der Geschwindigkeitsbegrenzung unterstreichen und so sicherlich für aufmerksameres Fahrverhalten sorgen.

Ein sicherer Weg zu unserem Naherholungsgebiet im Osten Herbertshofens ist uns ein wichtiges Anliegen. Die besondere Aufmerksamkeit der stärksten Verkehrsteilnehmer schützt dabei alle Fußgänger, insbesondere aber auch ältere Menschen und Familien, die hier mit Kinderwägen, Laufrädern oder in der Gruppe mit Fahrrädern unterwegs sind.

Die vorgeschlagene Beschilderung würde hierzu einen Beitrag leisten.

Deshalb haben wir beantragt, dass der Markt Meitingen sich mit den zuständigen Stellen in Verbindung setzen und die notwendigen Schritte untersützen möge. Der Antrag ist inzwischen beim Landratsamt Augsburg und wir hoffen auf ein positives Ergebnis.

Großer schwäbischer Energiegipfel in Mertingen

Die Freien Wähler im Bezirk Schwaben luden zum regionalen Energiegipfel nach Mertingen. Namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Politik brachten dabei Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse den Zuhörern nahe. Zu Beginn gab es die Möglichkeit, ein Stück Energiewende vor Ort anzusehen.

Lokales Projekt: Strom ersetzt Diesel

Firma Klauser-Wensauer, ein lokales Unternehmen, welches den Abbau hochwertiger Kiese betreibt, stellte ihr aktuelles Projekt vor, Photovoltaikelemente schwimmend auf Seen zu betreiben. Dabei werden die stromerzeugenden Elemente auf einem Schwimmkörper aus einer patentierten Kunststoff-Spezialbeton-Konstruktion montiert und zusammengeschaltet, so dass der erzeugte Strom direkt für die Maschinen der Kiesförderung eingesetzt wird und somit sofort und unmittelbar Diesel ersetzt, der ansonsten für einen entsprechenden 90-kW-Generator verbraucht wird. Neben dieser Möglichkeit könnte man auch darüber nachdenken, derartige Anlagen auf ohnehin entstehenden Kiesweihern zu installieren. Bei der Bewertung, wie man hierzu aus Sicht des Naturschutzes steht, sollte dabei berücksichtigt werden, dass durch den derzeit praktizierten Abbau von Sanden und Kiesen große Flächen solcher Gewässer jährlich neu entstehen, ein solcher Einsatz also keine natürlichen Wasserflächen beeinträchtigen würde.

Vielfältige Aspekte in der Alten Brauerei in Mertingen

Im Anschluss gaben im gut gefüllten Saale der Alten Brauerei in Mertigen einige Vertreter aus Wirtschaft und Politik Einblicke aus ihrem speziellen Erfahrungsbereich. Fabian Mehring, stv. Bezirksvorsitzender der FW und FW-Fraktionschef in Meitingen, moderierte die Veranstaltung.

So gab es Informationen zu konkreter Technik, wie z. B. durch Heinrich Gärtner, Geschäftsführer bei GP Joule, welche in Buttenwiesen Forschung betreibt und bereits jetzt funktionierende Systeme im Bereich Power-to-Gas anbietet. Mit dieser Technik kann vorhandener überschüssiger Strom in Gas gewandelt werden, welches gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder durch Verbrennung zu Strom umgewandelt werden kann. Der Wirkungsgrad ist dabei zwar nicht übermäßig hoch, jedoch handelt es sich jeweils um überschüssigen Strom, wodurch es trotzdem wirtschaftlich bleibt. Dabei wurde aufgezeigt, dass es oftmals nicht an technischen, sondern an politische Lösungen mangelt.

Der Bundesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, erinnerte an die Forderung von 2013, ein Energieministerium einzurichten, auch mit dem Ziel, eine Redemokratisierung der Energieerzeugung einzuleiten. Weg von Stromtrassen, die mehr Probleme bereiten als lösen, und außerdem Konzerne und Großinvestoren stärken und einer tatsächlichen Energiewende im Weg stehen.

Gut für die Umwelt – gut für uns

In verschiedenen Beiträgen kam zum Ausdruck, dass neben den Vorteilen für die Umwelt auch ganz deutliche regionalwirtschaftliche Vorteile reizen. Anstatt Energie in Form von Öl, Gas oder Uran im Ausland zu beziehen und dort weiterhin abhängig zu bleiben, schafft eine regionale Energieerzeugung vor Ort Wertschöpfung, auch Arbeitplätze und tatsächliche Unabhängigkeit.

Einen anderen Aspekt brachte unser FW-Marktrat Robert Hecht aus seinem Unternehmen mit ein. Er zeigte die derzeitigen bürokratsichen Hürden, selbst für kleinste Anlagen auf. Das gipfelt darin, dass quasi jeder Betreiber einer Anlage die relevanten 120 Seiten Gesetztestext selbst kennen sollte, um auf der sicheren Seite zu sein.

Neben der Bürokratie stellt auch ganz besonders die für jeden sichtbare Planungsunsicherheit ein großes Hemmnis dar, wie Hans-Peter Rauch, Präsident der schwäbischen Handwerkskammer, illustrierte. Dadurch ergeben sich für Forschung, Entwicklung, Hersteller wie auch für Betreiber und Investoren große Risiken. Und das kann dazu führen, dass sich entsprechendes Wissen und Fertigkeiten langfristig eher im Ausland entwickelt.

Bei so viel Hemmnissen und Unsicherheiten stellt sich einmal mehr die Frage, ob es Zufall ist, dass die Energiewende nur halbherzig angegangen wird, etwa hauptsächlich um „den Grünen“ das Thema wegzunehmen, oder ob es gar Strategie sein könnte, um an den bestehenden Strukturen langfristig nichts zu ändern.

Die Veranstaltung gab einen guten Überblick über den Stand der Dinge und war doch gespickt mit interessanten Details. Die überzeugenden Argumente aus einem breiten Spektrum von Beteiligten lässt hoffen, dass bei allen Hindernissen sich eine Energiewende durchsetzen kann, die den Namen auch verdient.

Einladung zum Energiegipfel in Mertingen

Herzliche Einladung zum

Energie-Gipfel in Mertingen
Donnerstag, 6. Juli 2017 – 19:30 Uhr
Alte Brauerei, Mertingen

Hochkarätige Gäste haben wir an diesem Abend zu Gast: U. a. die Europaabgeordnete Ulrike Müller sowie den FW-Bundesvorsitzenden Hubert Aiwanger. Aber auch der schwäbische HWK-Präsident Hans-Peter Rauch sowie viele mittelständische Unternehmer aus unserer Region lassen uns an ihrer Expertise im Energiesektor Teil haben. So wird auch unser FW-Marktgemeinderat Robert Hecht aus Waltershofen auf dieser Veranstaltung sprechen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Einladung des Landtagsabgeordneten Johann Häusler und FW-Bezirksvorsitzenden Dr. Markus Brem
Agenda mit allen Details der Veranstaltung

Wenn Sie Interesse an einer Fahrgemeinschaft haben, wenden Sie sich bitte an veranstaltung@flw-herbertshofen.de oder Tel.  42 78 38

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie bei dieser Veranstaltung mit dem für unsere Zukunft so wichtigen Thema begrüßen dürfen!

Warum einige Straßenlampen heller leuchten

Unter diesem Titel schreibt die Augsburger Allgemeine am 30.06.2017 über den Tausch von Leuchtmitteln bei unseren Straßenlampen.

Angst vor Kosten des Straßenausbaus

Unter diesem Titel schreibt die Augsburger Allgemeine am 29.06.2017 über das Ortsteilgespräch in Herbertshofen.

Gartler bereiten Mostsaison vor

Unter diesem Titel schreibt die Augsburger Allgemeine am 22.06.2017 zum anstehenden Tag der offenen Gartentür beim Obst- und Gartenbauverein Herbertshofen.

Tempo 30: Jetzt geht es los

Unter diesem Titel schreibt die Augsburger Allgemeine am 14.06.2017 über die Umsetzung der Beschilderung zur Verkehrsberuhigung in ganz Meitingen.

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