Monat: Dezember 2019

FLW-Bildkalender 2020 für Herbertshofen

Allen Herbertshofener Haushalten möchte die FLW mit einem Bildkalender mit Motiven aus dem Ort und der Umgebung das kommende Jahr eine Freude machen. Wir hoffen, unser kleines Geschenk zum neuen Jahr gefällt Ihnen!

Falls wir Sie nicht persönlich antreffen und der Kalender nicht in Ihrem Briefkasten Platz findet, können Sie gerne Ihr Expemplar bei uns anfordern. Wenden Sie sich an unsere Kandidaten (auch per Mail nach dem Muster vorname.nachname@flw-herbertshofen.de) oder an kalender@flw-herbertshofen.de bzw. Telefon 42 78 38.

Der Kalender ist für Sie kostenlos!

Falls Sie uns jedoch eine Spende zukommen lassen wollen, freuen wir uns darüber!
IBAN: DE14 7206 2152 0001 8884 63

Spenden an uns sind steuerlich absetzbar. Angebot solange Vorrat reicht.

Herbertshofen soll blühen!

Kommendes Frühjahr entsteht auf einer bisher ungenutzten Gemeindefläche am östlichen Ortsrand (Fischerweg am Durchgang zum Fahrradweg der alten B2) unter Federführung unseres Kandidaten für die Gemeinderatswahl, Andreas Brodkorb, eine Blühwiese, die der Nachhaltigkeit und dem Artenschutz dienen soll.

„Ich habe mich oft gefragt, warum Gemeindemitarbeiter die Fläche im Sommer alle paar Wochen mähen, obwohl es keine direkte Notwendigkeit gab und zudem spätestens nach der Biodiversitätsstrategie der EU von 2001 und der Kampagne „Rettet die Bienen“ von 2018 allen vor Augen geführt worden sein sollte, dass viele Insekten und damit auch Vogelarten bzw. ganze Ökosysteme vor dem Aussterben respektive der Zerstörung stehen“ – so reifte die Idee, „vor der Haustüre“ mit einem kleinen Beitrag etwas für unsere Umwelt zu tun und so eine lebenswerte Zukunft für Pflanzen-und Tierwelt, aber auch für uns zu sichern. Zudem würde sich die Gemeinde wertvolle Arbeitsstunden ihrer Mitarbeiter sparen, die anderweitig bestimmt sinnvoll(er) eingesetzt werden können.

„Im Großen und Ganzen war alles gar nicht so schwierig – ich habe bei der Gemeinde einen Antrag gestellt und in der Folge einen Pflege- bzw. Nutzungsüberlassungsvertrag abgeschlossen, der in Sachen Kosten gar nicht ins Gewicht fällt, aber für die Natur doch etwas bewegen kann.“ berichtet Brodkorb.

Zur Aussaat kommen Samen der Firma Rieger-Hofmann, deren besonderes Anliegen die Verwendung von gebietsheimischen Wildblumen, – gräsern und –leguminosen ist (www.rieger-hofmann.de). Brodkorb weiter: „In der Folge habe ich mir überlegt, ob dies nicht auch für weitere Bewohner Herbertshofens und/oder der Gesamtgemeinde interessant sein könnte, die bei sich am Grundstück anschließend eine Gemeindefläche haben und diese entsprechend einem extensiven Bewirtschaftschaftungskonzepts (ein- bis zweimalige Mahd jährlich, …) pflegen wollen. Deshalb möchte ich den entsprechenden Antrag, den Kontakt zum Fachhändler und auch weitere Informationen sowie Hilfestellungen hiermit zur Verfügung stellen.“ (Links siehe unten) Die Ansaat von Blühflächen kann natürlich auch auf eigenen Flächen erfolgen – dann ist das Vorgehen noch auf einiges einfacher: Fläche vorbereiten, aussähen, Blühfreude haben!

Neuer Vorschlag für LSW-Erweiterung nimmt Unternehmen in die Pflicht

Für die Erweiterungspläne des Lechstahlwerks liegt ein stark überarbeiteter Vorschlag vor. Enthalten sind dabei eine Menge an ausgleichenden Maßnahmen für Artenschutz, Umweltschutz und Forstwirtschaft, die in dem vorgeschlagenen Umfang wirklich selten sind.

Neben der Herstellung einer deutlich vergrößerten Ausgleichsfläche ginge das Unternehmen zusätzliche Verpflichtungen ein und würde im Gegenzug erst nach Abschluss der Umsetzung jeweils schrittweise die gewünschten Flächen des Lohwaldes bebauen dürfen. Zum Beispiel wäre sichergestellt, dass wir am Ende deutlich mehr Wald haben, als dies jetzt der Fall ist.

Dieses Ergebnis berücksichtigt die Anliegen vieler Bürger, das Interesse der LSW auf eine Weiterentwicklung des Standorts und verschiedene Forderungen der Bürgerinitiativen. Unser Fraktionssprecher und Landtagsabgeordneter Dr. Fabian Mehring hat sich hier stark engagiert für Gespräche mit den Beteiligten und hat damit den jetzigen Vorschlag erst ermöglicht.

Selbstverständlich müssen auch hier erst die üblichen Verfahrensschritte durchlaufen werden, weshalb der Marktgemeinderat voraussichtlich nicht vor April darüber entscheiden kann.

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