Kategorie: Aktuelles (Seite 1 von 12)

Friedvolle Weihnachten

Auch dieses Jahr müssen wir Weihnachten mit Einschränkungen begehen, die ein unbeschwertes Fest erschweren. Für Ungeimpfte sind starke Einschränkungen verordnet, für Geimpfte und Genesene zwar (noch) deutlich weniger, aber dennoch schwingen Ängste mit und einige Familien und Beziehungen sind belastet durch die lange Zeit der Einschränkungen und den oft unversöhnlichen Disput über gegensätzliche Standpunkte. Weniger schwarz-weiß-Denken, dafür mehr in Zwischentönen und vielleicht sogar Farben und mehr Zuhören tut hier gut.

Wir wünschen Ihnen allen eine friedvolle Weihnachtszeit und alles Gute fürs Neue Jahr! Möge es geprägt sein von gegenseitigem Respekt und einem offenen Miteinander auf dass wir 2022 wieder den Schwung bekommen, der uns die beiden vergangenen Jahre oft gefehlt hat. Jedes neue Jahr, aber auch schon jeder neue Tag kann hier ein Anfang sein.

Günter Mederle löst Klaus Nebe ab

In unserer Fraktion gibt es einen Wechsel. Klaus Nebe zieht weg aus Meitingen und verlässt deshalb auch den Marktgemeinderat. Als Architekt war sein Fachwissen im ganzen Marktgemeinderat und insbesondere im Planungs-, Umwelt- und Werkausschuss sehr geschätzt. Wir danken ihm herzlich für die stets angenehme und kollegiale Zusammenarbeit!

Nun rückt der Nächstplatzierte der FWG Meitingen nach: Günter Mederle. Er war bereits viele Jahre Mitglied in unserer Fraktion und wird nun auch wieder im Planungs-, Umwelt- und Werkausschuss vertreten sein. Wir freuen uns sehr, mit Günter Mederle einen sehr erfahrenen und äußerst kompetenten Kollegen zurück in unserer Fraktion zu haben!

Wasser wird teurer – bleibt aber günstig

Kommunale Wasserwerke dürfen weder Gewinn noch Verlust machen. Die Wasserversogrung darf also weder aus dem Gemeindehaushalt bezuschusst werden, noch dürfen Gewinne abgeschöpft werden. Deshalb werden Ausgaben und Einnahmen genau gegenübergestellt und Gebührenanpassungen sind notwendig, wenn die Kosten steigen oder fallen.

Auch in Meitingen ist deshalb eine Erhöhung der Wassergebühren notwendig. Dabei wäre uns eine niedrigere Grundgebür und dafür eine etwas höhere Verbrauchsgebühr lieber gewesen um einen finanziellen Anreiz zum sorgsamen Umgang mit Wasser zu geben. Im Marktgemeinderat setzte sich dann folgende Festlegung durch: Die Grundgebühr wird künftig 48 Euro kosten (statt bisher 20 Euro). Der Kubikmeter Wasser dann je 1,26 Euro (statt bisher 1,09 Euro). Auch diese Kostenaufteilung hat etwas für sich: Sie gleicht sehr den Gebühren der Schmuttergruppe, aus der unsere Ortsteile Waltershofen und Ostendorf versorgt werden.

Trotzdem bleibt das Wasser in Meitingen vergleichsweise günstig, in umliegenden Gemeinden wird bis zu 72 Euro Grundgebühr und 2 Euro pro Kubikmeter berechnet.

Fußgänger sicherer in Herbertshofen

Im Bereich der Einfahrten zu Lidl und zum TSV Herbertshofen gibt es derzeit keinen Fußweg und keinerlei Markierung, so dass Fußgänger und andere Nutzer wie Kinder, die noch auf dem Fußweg Rad fahren, sich direkt auf der Straße bewegen müssen. Auf Antrag der FLW Herbertshofen, im Marktgemeinderat mit Ernst Dittrich und Stefan Müller, wird dort nun der Fußweg durch deutliche Markierungen gekennzeichnet und das fehlende Stück bis zum Radweg an der alten B2 asphaltiert, so dass ein durchgehender Fußweg entsteht.

Die Arbeiten sind für das Frühjahr eingeplant. Es hat uns gefreut, dass alle Kolleginnen und Kollegen im Planungs-, Umwelt- und Werkausschuss unseren Antrag unterstützt haben. Wir bedanken uns bei der Verwaltung des Marktes Meitingen für die bereits erfolgten Vorarbeiten und auch für die anstehende Umsetzung.

Bezirksversammlung mit FW-Bundestagskandidaten

Auf unserer Bezirkstagsversammlung konnten wir nochmal alle schwäbischen Bundestagskandidaten der FREIEN WÄHLER sehen.

Sie alle stehen fürs Anpacken mit gesundem Menschenverstand!

Die FREIEN WÄHLER nehmen keine Konzernspenden an, anstatt es nur zu fordern und gleichzeitig massiv zu kassieren. Die FREIEN WÄHLER haben ein Klimaschutzgesetz vorgelegt, das seit Monaten in der Staatskanzlei liegt und scheinbar kürzlich entdeckt wurde. Die FREIEN WÄHLER haben in Bayern die Regierungsverantwortung angenommen, anstatt zu kneifen und sich durch sehr schwierige Koalitionszeiten durchgeboxt. Und die FREIEN WÄHLER stehen klar zu ihren nominierten Kandidaten, anstatt Partner schlecht zu reden oder zu Plakatieren mit Gesichtern, die man gar nicht wählen kann. Und sie repräsentieren eine Vielfalt, die sich sehen lassen kann und von denen man nicht Teile vor der Wahl „verstecken“ muss, um ein gutes Bild abzugeben.

40 % der Wähler seien noch unentschlossen, da ist für die FREIEN WÄHLER noch alles drin. In Rheinland-Pfalz hat der Einzug in den Landtag geklappt, obwohl kurz vorher nur 3 % in Umfragen prognostiziert wurden.

Unserer lokalen Kandiatin Marina Jakob wünschen wir noch viel Energie für die letzten Tage und viel Erfolg!

Bundestagswahl 2021 – Marina Jakob – FREIE WÄHLER Augsburg-Land

Die abgehobene Politik im Bund braucht pragmatische Lösungen.

Pragmatische Lösungen statt ideologisches Parteidenken

Bundestagswahl am 26. September

Wir wollen Euch unsere lokale Bundestagskandidatin vorstellen mit einem Interview.

Marina Jakob, 32 Jahre verheiratet, 2 Kinder
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bayerischen Landtag und Nebenerwerbslandwirtin

FLW: Wofür möchtest Du Dich im Bundestag einsetzen?

Marina Jakob: Die regionale Landwirtschaft ist mein Herzensthema. Nichts ist nachhaltiger als kurze Transportwege von unseren Nahrungsmitteln, als Einkaufen um die Ecke beim Direktvermarkter, als der Konsum von heimischen Produkten aus der Region. Mein Ziel ist es, dies weiter auszubauen und den Landwirten Produktionsbedingungen zu geben, mit denen sie auch für die Zukunft planen können. Unsere Nahrungsmittel müssen auch zukünftig regional produziert werden und dürfen nicht aus fernen Ländern importiert werden, nur weil hier in Deutschland unsere Auflagen so groß geworden sind, dass sich eine landwirtschaftliche Produktion nicht mehr rechnet.

Einer meiner weiteren Schwerpunkte ist die Reform des Gesundheitssystems. Wenn wir unsere Pflegekräfte besser bezahlen und ihnen eine Begrenzung ihrer Überstunden garantieren, so bin ich mir sicher, steigern wir nicht nur sofort die Qualität der Pflege, sondern sorgen auch gleichzeitig dafür, dass viele gelernte Pflegekräfte in diesen Beruf zurückkehren. Gesundheit ist das höchste Gut, welchem wir alle Aufmerksamkeit schenken müssen.

Als Mutter zweier kleiner Kinder ist mir nicht nur die Kinderbetreuung wichtig, sondern vor allem auch die schulische Bildung. Unsere Kinder müssen zukünftig viel mehr ihrer individuellen Stärken und Schwächen gefordert und gefördert werden. Als Industriestaat sind wir darauf angewiesen, gute Fachkräfte in allen Branchen auszubilden. Hier braucht es durchlässige Systeme, die allen Kindern und Jugendlichen – egal welcher Herkunft – eine gerechte und angemessene Chance bietet.

Weitere Themen sind praktikable und finanzierbare Maßnahmen, um den Klimawandel entgegenzuwirken sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien in ganz Deutschland.

FLW: Wie gut stehen die Chancen, dass die FREIEN WÄHLER den Einzug in den Bundestag schaffen?

Marina Jakob: Ich bin fest davon überzeugt, dass wir es schaffen. Viele Menschen sind zurecht enttäuscht vom bisherigen Wahlkampf, der sich ausschließlich um die Fettnäpfchen der Spitzenkandidaten drehte, ohne praktikable Ideen für die Zukunft unseres Landes aufzuzeigen. Vielen bürgerlich-liberalen Wählern steckt die CSU-Maskenaffäre ebenso in den Knochen wie das Verhalten der FDP, die vor vier Jahren zuerst gewählt wurde und dann vor der Verantwortung geflüchtet ist. Die Menschen suchen deshalb nach einer neuen Option, die frischen Wind in das Bundesparlament bringt. Wir FREIEN WÄHLER sind dabei das Bollwerk gegen rechte Spinner und grüne Ideologen und beweisen in der bayerischen Staatsregierung, den Landtagen von Brandenburg und Rheinland-Pfalz, sowie in unserer kommunalpolitischen Arbeit jeden Tag, dass wir es können. Das wird viele Menschen überzeugen, sodass uns in der Tat historisches gelingen kann!

FLW: Du bist auf Platz 10 der Landesliste, hast Du damit eine reelle Chance?

Marina Jakob: Weil mich die Delegierten der FREIEN WÄHLER aus ganz Bayern auf einen Top-Ten-Platz gewählt haben, stehen die Chancen gut. Wenn die FREIEN WÄHLER den Sprung über die 5-%-Hürde schaffen und in den Bundestag einziehen, bin ich ziemlich sicher mit dabei.

FLW: Dann freuen wir uns jetzt schon auf unsere neue Bundestagsabgeordnete! Viel Erfolg!

Landtagsvizepräsident Alexander Hold zur Impfdebatte

„Wir sind uns der Verantwortung in der Diskussion um die Impfpflicht natürlich bewusst.

Allerdings geht es in dieser Debatte schlicht um das Verständnis unserer Grundrechte. Freiheitsrechte können zur Eindämmung einer Pandemie sicherlich eingeschränkt, aber eben nicht zur Erziehung von Teilen der Bevölkerung am Ende entzogen werden.

Wer so etwas ernsthaft erwägt, will indirekt eine Impfpflicht durch die Hintertür und entfernt sich damit eindeutig von unserer freiheitlichen Grundordnung. Wir dürfen die Menschen nicht zur Impfung zwingen oder gängeln, sondern müssen sie überzeugen.“

Alexander HOld, FREIE WÄHLER, Vizepräsident des Bayerischen Landtages

Ehrung für Hans Deisenhofer

Stellvertretend für den Freistaat Bayern ehrte der Landkreis mit einer Dankurkunde verdienstvolle Mitbürgerinnen und Mitbürger, darunter auch unser FLW-Urgestein Johann „Hans“ Deisenhofer. Gewürdigt wurde sein 18-jähriger Einsatz als Marktgemeinderat von 2002 bis 2020 sowie sein Engagement in weiteren Ehren- und Vorstandsämtern in vielen Herbertshofener Vereinen, wie z. B. bei der Freiwilligen Feuerwehr und der Soldatenkameradschaft.

Landrat Martin Sailer verlieh die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Augsburg. Anwesend war auch Meitingens 1. Bürgermeister Dr. Michael Higl, der zu den ersten Gratulanten zählte.

Luftfilter auch in Meitinger Schulen

Unser Ministerpräsident und seine Gefolgschaft wird allem Anschein nach im Herbst die Öffnung der Schulen davon abhängig machen, ob Lüftungsgeräte vorhanden sind. Somit entscheidet der Gemeinderat heute vielleicht indirekt über die Öffnung der Schulen im September. Dabei spielt der pandemische Nutzen keine Rolle, denn es zählt allein, ob es zur Vorgabe gemacht wird. Im Gemeinderat geht es dabei also ausschließlich darum, auf Verdacht alles Menschenmögliche zu tun, um Schülern, Eltern und Lehrern ein weiteres Drama zu ersparen. Genausogut kann es aber den Schulen gehen wie letztes Jahr der Gastronomie: Alles getan, trotzdem geschlossen, pandemischer Nutzen: unbekannt.

Dank an aktive Mitglieder

Auf unserer Mitgliederversammlung dankten wir den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Richard Heckel, zuletzt Beisitzer, sowie Helmut Dirr, zuletzt 3. Vorsitzender, für ihre jahrelange tatkräftige Arbeit.

Außerdem durften wir einige Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zu unserer Gemeinschaft ehren. 25 Jahre Mitgliedschaft konnten Maria Heinrich, Wolfgang Meir, Helmut Stadler, Silvia Stock und Barbara Zöttl feiern.

Ihnen allen danken wir an dieser Stelle nochmal recht herzlich für ihre jahrelange Treue und Unterstützung der Freien Lechtaler Wählergemeischaft.

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