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Umfrage zur Verkehrsberuhigung

Verkehr und dessen störungsfreie und umweltfreundliche Gestaltung sowohl für Anwohner als auch für Auto- und Radfahrer und Fußgänger innerorts und in Wohngebieten ist für viele ein wichtiges Thema.

Die FLW führte in 2014 eine Bürgerbefragung durch: Die Punkte „Fuß- und Radwege“ und „Verkehrsberuhigung“ wurden am häufigsten genannt.

Eine Arbeitsgruppe der FLW befasst sich seit einigen Monaten mit der Verkehrsberuhigung in Herbertshofen. Wir wünschen uns mehr Sicherheit durch langsameres Fahren und weniger Lärm und Abgase. Dazu gehören sicher Tempolimits, wo nötig und sinnvoll, aber vor allem eine Verkehrslenkung und Gestaltung im Einklang mit den Wünschen der Anlieger.

Tempo-30-Zonen sind in vielen Wohngebieten selbstverständlich – nicht dagegen auf Hauptverkehrsstraßen. Wer das ändern wollte, musste etwa den Nachweis eines Unfallschwerpunkts erbringen. Künftig können Kommunen Tempolimits auf Hauptverkehrsstraßen einführen, falls Schulen, Kindergärten, Seniorenheim etc. in der Nähe sind. Im bayerischen Innenministerium wünscht man sich, dass vom neuen Gesetz „rege Gebrauch“ gemacht wird und dass die Kommunen überprüfen, ob sie Schulen oder andere Einrichtungen haben, wo sich Tempo-30 lohnen könnte.

Die FLW bittet Sie dabei um Mithilfe!

Wir wollen erfahren, wo Sie der „Schuh drückt“ auch wenn nicht alles machbar sein wird.

Lassen Sie uns wissen, wo Sie sich eine Tempo-30-Zone oder eine „Spielstraße“, einen sog. verkehrsberuhigten Bereich, in Herbertshofen wünschen. Das können einzelne Straßenzüge sein oder bestimmte Abschnitte oder auch zusammenhängende Wohngebiete.

Umfrage Verkehrsberuhigung
Wird gesendet

Wir gratulieren …

Marktgemeinderat und FLW-Vorstandsmitglied Johann Deisenhofer zu seinem 60. Geburtstag und Jürgen Kewitz, langjähriges FLW-Mitglied und Unterstützer zu seinem 50. Geburtstag!

Bereits im Juli feierte Johann Geißenberger, FLW-Gründungsmitglied, seinen 80. Geburtstag, sowie Anton Scharpf, langjähriges FLW-Mitglied und FLW-Vorstandsmitglied seinen 60. Geburtstag.

Wir wünschen allen nochmals viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit sowie viel Freude in unserer Gemeinschaft!

Weihnachtszeit – Brandzeit!

Wir erfreuen uns an den Lichtern und Düften der Advents- und Weihnachtszeit. Damit wir die vorweihnachtliche Zeit sicher verbringen können, rät die Feuerwehr, Kerzen, Duftkerzen, Räucherstäbchen und Ähnliches niemals unbeaufsichtigt zu lassen.

Rauchmelder gehören in alle Wohnräume, Rauchmelder retten Leben – warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Bei allen Fragen hierzu wenden Sie sich an Ihre Freiwillige Feuerwehr Herbertshofen, 1. Kommandant Dominik Dirr.

Neue Duschen in der Turnhalle

Mancher wollte schon gar nicht mehr daran glauben. Aber nun wurde unser Anliegen doch endlich in Angriff genommen. Der Duschraum im Untergeschoß der Herbertshofer Turnhalle wurde vollständig saniert, ebenso der Umkleideraum davor. Wir freuen uns mit den Sportlern darüber!

Radltour der FW-Fraktion

Bei der Radltour der FW-Fraktion im Markt Meitingen wurde auch den Herbertshofener Bahnhof besucht. Auf dem Bild von rechts: MGR Robert Hecht, MGR Rudi Helfert, FW-Fraktionssprecher Fabian Mehring und FLW-MGR Ernst Dittrich.

Bei der Radltour der FW-Fraktion im Markt Meitingen wurde auch den Herbertshofener Bahnhof besucht. Auf dem Bild von rechts: MGR Robert Hecht, MGR Rudi Helfert, FW-Fraktionssprecher Fabian Mehring und FLW-MGR Ernst Dittrich.

Wir hoffen natürlich, dass die provisorische Lösung bald in den von uns beantragten Fahrradabstellplatz mit Überdachung umgebaut wird.

Straßenausbau: Neue Möglichkeit der Abrechnung

Bei „FW-Fraktion vor Ort“ am 19. Juli 2016 in Meitingen erhielten die Zuhörer detaillierte Informationen von Marktgemeinderat Fabian Mehring zu den aktuellen Möglichkeiten, wie Grundstückseigentümer an den Kosten für Straßenerneuerungen beteiligt werden können bzw. müssen.

Neue Möglichkeiten

Bisher einzig zulässiger Weg war, dass die Kosten einer Straßenerneuerung zu einem mehr oder weniger großen Anteil auf die Eigentümer der angrenzenden Grundstücke umgelegt werden. Der Anteil an den Kosten ist dabei umso geringer, je mehr die Straße allgemein – nicht nur von den Anwohnern – genutzt wird. Abgerechnet wird dabei nach Abschluss der Arbeiten. Die Gemeinden sind verpflichtet, die Kosten umzulegen. Dabei gibt es nur sehr wenige Ausnahmen, die bei einer „normalen“ Gemeinde nicht zutreffen.

Neue Möglichkeit ist nun, statt der direkten Abrechnung mit den direkten Anliegern, einen jährlichen Beitrag von allen Eigentümern eines größeren einheitlichen Abrechnungsgebietes (z. B. ein Ortsteil) zu erheben.

Wer zahlt?

Bei der neuen Möglichkeit werden jährlich alle Eigentümer beteiligt – egal, ob sie selbst vor ihrer eigenen Haustüre eine neue Straße bereits bekommen haben oder vielleicht sogar zu Lebzeiten nie bekommen werden. Mit einer Übergangsregelung werden dabei die Eigentümer freigestellt, die in den letzten 20 bis 25 Jahren eine Abrechnung nach bisherigem Verfahren erhalten haben und entsprechend bezahlen mussten. Zahlen aus anderen Gemeinden zeigen, dass hier z. B. jährlich 100 Euro zu zahlen sind, für jemanden, der für einen konkreten Ausbau vor seiner Haustüre 12.000 Euro zahlen würde. Dabei ist weder der Gemeindeanteil höher, noch gibt es andere Zuschüsse. Der relativ geringe Betrag für den Einzelnen ergibt sich daraus, dass wirklich immer alle Eigentümer zahlen.

Und jetzt?

Jede Gemeinde kann aber nun für sich selbst entscheiden, welchen Abrechnungsmodus sie für sich sinnvoll hält und diesen für die Zukunft festschreiben.

Was hier wirklich günstiger ist, ist ganz gewiss nicht sofort klar, sondern bedarf einer intensiven Untersuchung mit Blick auf die örtlichen Gegebenheit.

Straßenlampe an der Reichenberger Straße

Die Ortsausfahrt an der Reichenberger Straße zur alten B2 hin ist besonders bei Dunkelheit eine gefährliche Stelle. Um die Situation zu verbessern hat FLW-Marktgemeinderat Johann Deisenhofer hier eine Straßenlampe beantragt. Der Auftrag an die LEW zur Errichtung dieser Lampe sowie der notwendigen Verlegung der Zuleitung ist bereits erteilt.

Fahrradständer hat Verspätung

Vor einigen Monaten hatte die FLW angeregt, auf der Ostseite des Herbertshofer Bahnhofes (am Gleis 2) wieder einen Fahrradständer aufzustellen. Erst kürzlich haben wir dieses Anliegen mit einem offiziellen Antrag bekräftigt.

In unserem Antrag sprechen wir uns für einen überdachten Radständer direkt an der Lärmschutzwand mit ca. 25 Plätzen auf befestigtem Untergrund aus, welcher sich gut zur Verwendung von Kabel- und Kettenschlössern eignet.

Wir meinen, dass ein ordentlicher Abstellplatz auch dazu führt, dass Bahnfahrer vermehrt mit dem Rad kommen, wenn dieses gut gesichert werden kann und vor Regen und Schnee geschützt ist.

Die derzeitige Situation ist unbefriedigend. Einerseits, weil die Räder ungeschützt vor der Witterung stehen, andererseits, weil der ohnehin kleine Wendeplatz durch die nun dort stehenden provisorischen Radständer zusätzlich verengt wird und quasi unbenutzbar ist.

Die Lärmschutzwand ist nun schon eine ganze Weile fertig und inzwischen macht sich in ihrem Schatten das Unkraut breit. Stattdessen soll hier schnellstmöglich ein Fahrradständer stehen!

Laut Auskunft von Bürgermeister Dr. Michael Higl ist eine fehlende offizielle Zustimmung der Bahn Ursache, dass hier immer noch nichts passiert ist. Er hat jedoch angekündigt, dass nun trotzdem immerhin provisorische Plätze angelegt werden sollen.

Ihre FLW bleibt dran!

Terminkalender für Herbertshofen und alle Meitinger Ortsteile

Unter „Termine“ finden Sie Einträge zu aktuellen Veranstaltungen in Herbertshofen und den anderen Meitinger Ortsteilen. Neben kommunalpolitischen Terminen werden hier auch Veranstaltungen unserer örtlichen Vereine eingetragen, so dass Sie die aktuellen Aktivitäten in unserem Ort stets übersichlich im Blick haben.

Besonders praktisch: Sie können diesen Kalender auch in Ihren Smartphone-Kalender einbinden. Infos dazu gibt’s direkt auf der Termin-Seite www.flw-herbertshofen.de/termine

Gerne dürfen Sie uns auch Termine zur Eintragung mitteilen, Hinweise dazu siehe unter „Fragen und Antworten zum Kalender„.

Wir hoffen, das neue Angebot gefällt Ihnen!

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